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Steigende Zinsen verantwortlich für Mietanstieg
Mieterhöhung © Tobif82 - Fotolia.com
Natürlich steigt bei solchen Zinserhöhungen auch die Risikostufe. Dies wird in verschieden Zahlenbereichen gewertet. So bedeutet ein Wert zwischen 0-5,9 ein geringes Risiko, wobei Werte ab 14 ein hohes Risiko bezeichnen. München befindet sich derzeit bei einem Wert von 9,2 wieder womit sie zur oberen Spitze des Durchschnitt der Bundesrepublik gehören. Der Wert bedeutet ein eher geringes bis mittleres Risiko. Der Prognose nach soll der Wert aber bis 2014 auf 13,7 steigen was somit der höchste Wert in der Bundesrepublik wäre und ein hohes Risiko bezeichnet.
Immobilienentwicklung in der Münchner Altstadt
Immobilien sind in der Münchner Innenstadt sehr gefragt. Das ist kein neues Phänomen, sondern eins welches schon über lange Zeit besteht. So kaufen sich dabei vor allem gerne Menschen Immobilien, die nicht aus München stammen um so selbst ein Objekt dort zu besitzen. Dabei ziehen sie häufig gar nicht dort ein, sondern nutzen dies eher zur Altersvorsorge. Sie vermieten die Wohnungen an Interessenten und verdienen somit über einen längeren Zeitraum Geld und machen Profit. So gehören vermietete Wohnungen und Häuser schon länger zu den alternativen Altersvorsorgen, da sie wenn sie vermietet sind eine sichere Geldquelle darstellen. Hinzu kommt außerdem, dass gerade die Altstadt Münchens sehr attraktiv ist. Zu der wirklich famosen Lage schließen sich dann noch recht interessante Objekte an. So gibt es viele Penthouse Wohnungen welche auch über Dachterrassen verfügen und somit ein ganz besonderes Schmankerl sind. Auch Häuser werden in der Altstadt angeboten und gekauft. So hat man dort zwar kaum noch Grundstück was selbst irgendwie bearbeiten kann, jedoch sind die Häuser wirkliche schmucke Objekte. Der Anteil an Neubauwohnungen ist mit gerade einmal 16 % vergleichsweise gering und ist somit ein weiterer Faktor für das attraktive Stadtviertel.
So wurden jetzt Zahlen veröffentlich, dass im laufenden Kalenderjahr immerhin 310 Immobilien zum Verkauf angeboten worden sind. Dabei handelte es sich bei 272 Objekten um Eigentumswohnungen. Die restlichen 38 Objekte waren demzufolge Häuser, da Grundstücke in die Rechnung nicht mit einbezogen wurden. Dabei gibt es alte Objekte und völlig neu sanierte Wohnungen welche nun ihren Erstbezug erwarten und natürlich auch dementsprechend teurer waren.