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postheadericon Steigende Zinsen verantwortlich für Mietanstieg

Mieterhöhung © Tobif82 - Fotolia.com

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Wer ins Immobiliengeschäft einsteigt ist was die Geld-Anlege Möglichkeiten angeht auf einer der sichersten Seiten schlechthin und besitzt ein sehr geringes Risiko. So denken zumindest die meisten darüber, doch entspricht dies wirklich der Realität? Im Grund genommen könnte man sagen ja, denn auch für die Zukunft erwartet man eine Steigerung der Werte von Immobilien, da die Nachfrage immer vorhanden sein wird und aufgrund einiger Faktoren sogar steigen könnte. So soll bis 2014 beispielsweise die Arbeitslosenzahl sinken, was gleichbedeutend mit mehr Wohnungsinteressenten ist, da mehr Leute über das nötige Geld verfügen. Hinzu kommt außerdem, dass bis 2014 die Gehälter etwas steigen werden und somit die Menschen auch mehr Geld in Wohnraum investieren. Jedoch ist der Fakt der erhöhenden Zinsen zu berücksichtigen. Diese sind ein Indikator dafür, inwiefern die Anschaffung und Vermarktung einer Immobilie risikobelastet ist. So sollen bis 2014 die Zinsen für Immobilien um einiges steigen. Dies hat zur Folge, dass der folgliche Wertgewinn geringer ausfällt, da man bei der Investition schon mehr bezahlen musste. Nun gibt es natürlich Leute die befürchten, dass dies den kompletten Wohnungsmarkt umkrempeln und gar bedrohen wird. Dies halte ich jedoch für abwegig, da die Nachfrage bei den Bürgern nach Wohnraum immer höher wird, da einfach viel zu wenig Wohnungen verfügbar sind. So ist für die nächsten Jahre sogar ein Gewinnhoch prognostiziert, welches erst 2014 wieder etwas abflachen soll, da dann das Wohnungsangebot erstmals das Interesse decken könnte.

Natürlich steigt bei solchen Zinserhöhungen auch die Risikostufe. Dies wird in verschieden Zahlenbereichen gewertet. So bedeutet ein Wert zwischen 0-5,9 ein geringes Risiko, wobei Werte ab 14 ein hohes Risiko bezeichnen. München befindet sich derzeit bei einem Wert von 9,2 wieder womit sie zur oberen Spitze des Durchschnitt der Bundesrepublik gehören. Der Wert bedeutet ein eher geringes bis mittleres Risiko. Der Prognose nach soll der Wert aber bis 2014 auf 13,7 steigen was somit der höchste Wert in der Bundesrepublik wäre und ein hohes Risiko bezeichnet.

postheadericon Immobilienentwicklung in der Münchner Altstadt

Immobilien sind in der Münchner Innenstadt sehr gefragt. Das ist kein neues Phänomen, sondern eins welches schon über lange Zeit besteht. So kaufen sich dabei vor allem gerne Menschen Immobilien, die nicht aus München stammen um so selbst ein Objekt dort zu besitzen. Dabei ziehen sie häufig gar nicht dort ein, sondern nutzen dies eher zur Altersvorsorge. Sie vermieten die Wohnungen an Interessenten und verdienen somit über einen längeren Zeitraum Geld und machen Profit. So gehören vermietete Wohnungen und Häuser schon länger zu den alternativen Altersvorsorgen, da sie wenn sie vermietet sind eine sichere Geldquelle darstellen. Hinzu kommt außerdem, dass gerade die Altstadt Münchens sehr attraktiv ist. Zu der wirklich famosen Lage schließen sich dann noch recht interessante Objekte an. So gibt es viele Penthouse Wohnungen welche auch über Dachterrassen verfügen und somit ein ganz besonderes Schmankerl sind. Auch Häuser werden in der Altstadt angeboten und gekauft. So hat man dort zwar kaum noch Grundstück was selbst irgendwie bearbeiten kann, jedoch sind die Häuser wirkliche schmucke Objekte. Der Anteil an Neubauwohnungen ist mit gerade einmal 16 % vergleichsweise gering und ist somit ein weiterer Faktor für das attraktive Stadtviertel.

So wurden jetzt Zahlen veröffentlich, dass im laufenden Kalenderjahr immerhin 310 Immobilien zum Verkauf angeboten worden sind. Dabei handelte es sich bei 272 Objekten um Eigentumswohnungen. Die restlichen 38 Objekte waren demzufolge Häuser, da Grundstücke in die Rechnung nicht mit einbezogen wurden. Dabei gibt es alte Objekte und völlig neu sanierte Wohnungen welche nun ihren Erstbezug erwarten und natürlich auch dementsprechend teurer waren.